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Es handelt sich also eigentlich um Werke für Fagott (bzw. Flöte oder Oboe) und sowohl die Reihenfolge der Sätze als auch die Zusammenstellung als Suiten sind, wie im 18. Jahrhundert oft üblich, wahrscheinlich aus mehreren Quellen zusammengestellt. So finden sich in einer anderen Quelle, einer Abschrift von Quantz-Caprizen ( „Fantasier og Capricier af Quantz“) aus der Königlichen Bibliothek in Kopenhagen, mehrere Sätze der 3. Suite (1. Inventione, 3.Capricio und 6. Capricio ) und 5. Suite (1. Allemande, 2. Giga und 5. Minuetto) in loser Reihenfolge :

Bei einem Takt aus der Allemande steht dort die Notiz „Blockwitz“. Stilistisch gesehen könnte die Quelle der Abschrift der hier vorliegenden Ausgabe also am ehesten vom Quantz-Kollegen Blockwitz, möglicherweise auch von Quantz selber, bzw. aus dem Quantz-Umfeld stammen und ursprünglich für Traversflöte bzw. Fagott komponiert worden sein. Auch die unregelmäßige Satzzahl und die inkonsequenten Satzüberschriften sprechen dafür: Es finden sich französische (Rondeau, Double) und italienische Titel (Concerto, Corrente, Inventione etc.):

  • Suite 1 g-moll, Rondeau, Giga, Minuetto
  • Suite 2 C-Dur, Rondeau, Minuetto1, Double, Minuetto2, Double, Scherzo1+ 2, Minuetto
  • Suite 3 d-moll, Inventione, Fantasia, Capricio, Concerto, Inventione, Capricio
  • Suite 4 g-moll, Allemanda, Largo, Double, Bizaria, Lamenterola, Aria
  • Suite 5 g-moll, Allemande, Giga, Corrente, Fantasia, Minuetto, Bizaria
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Solo 1740, Suite 4-5

Artículo el número: 942075

5 Suiten für Flöte, Fagott oder Oboe" aus dem Quantz- Umfeld gibt jetzt in einer Ausgabe für Violine bzw. Viola.

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